Bildungspolitisches Forum

7. Oktober 2026 | Bildungspolitisches Forum

„Sprache(n) als Potenzial gesellschaftlicher und ökonomischer Teilhabe“

Das Bildungspolitische Forum 2026 findet am 07. Oktober 2026 in der Landesvertretung Baden-Württemberg, Tiergartenstr. 15, 10785 Berlin, als Präsenzveranstaltung statt.

Inhaltlich widmet sich die Veranstaltung der Frage, wie Sprache und Mehrsprachigkeit über die gesamte Lebensspanne hinweg zu zentralen Ressourcen für gesellschaftliche Teilhabe, Bildungserfolg und wirtschaftliche Integration werden können. Im Fokus stehen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, bildungspolitische Herausforderungen und praxisnahe Lösungsansätze entlang zentraler Bildungsetappen: von früher Mehrsprachigkeit und dem Erwerb bildungssprachlicher Kompetenzen bei Kindern über die sprachliche Bildung neuzugewanderter Schüler bis hin zur Alphabetisierung und arbeitsorientierten Sprachförderung Erwachsener. Ergänzend wird diskutiert, welche Rolle Digitalisierung und KI-gestützte Lehr- und Lernformate in der Sprachbildung spielen können und welche bildungspolitischen Rahmenbedingungen hierfür erforderlich sind.

In vier thematisch fokussierten Foren kommen Perspektiven aus Wissenschaft, Bildungspraxis, Politik und Verwaltung zusammen, um evidenzbasierte Strategien für eine chancengerechte, nachhaltige und zukunftsorientierte Sprachbildung zu entwickeln.

Moderation: Dr. Jan-Martin Wiarda

Inhaltlich verantwortliche Mitglieder des Leibniz-Forschungsnetzwerks Bildungspotenziale (LERN):

ZAS | Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft
IDS | Leibniz-Institut für Deutsche Sprache
DIE | Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für lebenslanges Lernen
Mercator-Institut für Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung, Universität zu Köln

9:30 Uhr
Begrüßung durch das Netzwerk


9:35 Uhr
Grußworte der Politik


9:55 Uhr
Einführung in das Thema „Sprache(n) als Bildungspotenzial“



10:10 Uhr
Keynote

Prof. Dr. Kai Maaz
Vorsitzender der LERN-Sprecher*innengruppe
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation

Christina Henke
Staatssekretärin für Bildung der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Ausrichtende des BPF26
Prof. Dr. Natalia Gagarina (ZAS)
Dr. Franziska Kretzschmar (IDS)
Prof. Dr. Nicole Marx (Mercator-Institut)
Prof. Dr. Hannes Schröter (DIE)
Prof. Dr. Angelika Wöllstein (IDS)

Prof. Dr. Dr. h.c. Artemis Alexiadou
Leibniz-Zentrum für Allgemeine Sprachwissenschaft

11:15 Uhr

FORUM I
Mehrsprachigkeit bei Kindern, Sprachkompetenz und Bildungserfolg













FORUM II
(Mehr-)Sprachliche Bildung für neu zugewanderte Schüler:innen

Parallele Foren I und II

Eric Vaccaro
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, Hamburg

Davia Rosenbaum
Deutsche Kinder- und Jugendstiftung GmbH

gemeinsam mit

Aya Issa
Schülerin des Ernst-Abbe-Gymnasiums in Berlin

Prof. Dr. Hans-Christoph Nürk
Eberhard Karls Universität Tübingen

Leitung: Prof. Dr. Natalia Gagarina
Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) & Humboldt-Universität zu Berlin


Mostapha Boukllouâ
Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Dr. Gisela Will
Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)

Prof. Dr. Beate Lütke
Professorin für Didaktik der deutschen Sprache/Deutsch als Zweitsprache, HU Berlin

Leitung: Prof. Dr. Nicole Marx
Mercator-Institut für Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung, Universität zu Köln

12:15 Uhr
Mittagspause

13:00 Uhr

Forum III
Alphabetisierung und arbeitsorientierte Sprachförderung Erwachsener








Forum IV
Unterstützung der Sprachbildung durch Digitalisierung

Parallele Foren III und IV

Uta Saumweber-Meyer
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

Celia Sokolowsky
VHS-Landesverband NRW

N.N

Leitung: Prof. Dr. Hannes Schröter
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen & FernUniversität in Hagen



MRin. Juliane Stubenrauch-Böhme
Stiftung Bildungspakt Bayern

Dr. Carolin Donhauser-Buchmaier
Ludwig-Maximilians-Universität München

Prof. Dr. Walt Detmar Meurers
Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) & Eberhard Karls Universität Tübingen

Leitung: Prof. Dr. Angelika Wöllstein
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) & Universität Mannheim

gemeinsam mit

Dr. Franziska Kretzschmar
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)

14:00 Uhr
Kaffeepause

14:15 Uhr
Bildungsdialog








15:15 Uhr
Abschluss

15:30 Uhr
Ende

Prof. Dr. Beate Lütke
Humboldt Universität zu Berlin

Prof. Dr. Walt Detmar Meurers
Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) & Eberhardt Karls Universität Tübingen

Celia Sokolowsky
Landesverband der Volkshochschulen von NRW

N.N.

Moderation: Dr. Jan-Martin Wiarda

Forum I
Mehrsprachigkeit bei Kindern, Sprachkompetenz und Bildungserfolg

Leitung: Prof. Dr. Natalia Gagarina
Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) & Humboldt-Universität zu Berlin

Mehrsprachigkeit ist für Kinder eine zentrale Ressource für Sprachkompetenz und Bildungserfolg, wenn sie systematisch in Bildungsprozesse einbezogen wird. Sie beeinflusst den Erwerb der bildungssprachlichen Varietät des Deutschen, die für schulisches Lernen, insbesondere im Mathematikunterricht, und für fachsprachliche Kommunikation entscheidend ist.

Bildungssprache setzt im Übergang von der vorschulischen Alltagskommunikation zur schulischen Lernumgebung ein, vor allem mit Beginn der Primarstufe. In diesem Kontext werden komplexere Wortschätze, morphosyntaktische Strukturen sowie textuelle Fähigkeiten aufgebaut, die eng mit dem Erwerb von Lese- und Schreibkompetenzen verknüpft sind.

Didaktische Arrangements, die mündliche und schriftliche Fähigkeiten gleichzeitig aufbauen und an Alltagserfahrungen der Kinder anknüpfen, unterstützen nachhaltig ihre literalen Kompetenzen und damit langfristig ihren schulischen Erfolg.


Forum II
(Mehr-)Sprachliche Bildung für neu zugewanderte Schüler:innen

Leitung: Prof. Dr. Nicole Marx
Mercator-Institut für Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung, Universität zu Köln

Die Integration neuzugewanderter Schüler:innen in das deutsche Bildungssystem steht aktuell im Fokus bildungspolitischer Debatten. Die mediale Aufmerksamkeit zu Vorbereitungsmaßnahmen unterstreicht die Relevanz evidenzbasierter schulischer Unterrichtsmodelle für die sprachliche Bildung.

Dieses Forum widmet sich der zentralen Frage: Welche Sprachbildungsmodelle erweisen sich für neuzugewanderte Schüler:innen als erfolgreich – sowohl hinsichtlich der sprachlichen Entwicklung im Deutschen als auch bezüglich positiver Bildungsverläufe?

Das Forum bringt zentrale Perspektiven aus Bildungspolitik, Soziologie und der Sprachbildung für Deutsch als Zweitsprache zusammen. Nach drei kompakten Impulsreferaten (je 5 Minuten) folgt eine 40-minütige moderierte Diskussion zwischen Bildungspolitik, Wissenschaft und Praxis.

Die Sektion richtet sich an Bildungspolitiker:innen, Wissenschaftler:innen sowie Praktiker:innen, die evidenzbasierte Beschulungs- und Unterrichtsmodelle für die sprachliche Bildung neuzugewanderter Lernender entwickeln und implementieren möchten.


Forum III
Alphabetisierung und arbeitsorientierte Sprachförderung Erwachsener

Leitung: Prof. Dr. Hannes Schröter
Deutsches Institut für Erwachsenenbildung – Leibniz-Zentrum für Lebenslanges Lernen & FernUniversität in Hagen

Alphabetisierungs- und arbeitsorientierte Sprachförderangebote bieten sowohl Zugwanderten als auch gering literalisierten Erwachsenen mit Deutsch als Erstsprache die Möglichkeit zur Integration in den Arbeitsmarkt und zur gesellschaftlichen Teilhabe. Ebenso sind diese Angebote von grundlegender Bedeutung für die Begegnung des Fachkräftemangels durch qualifizierte Zuwanderung.

Dieses Forum widmet sich der Frage zur (zukünftigen) Gestaltung von Alphabetisierungs-, Integrations- und Berufssprachkursen, um den Erwerb der deutschen (Schrift-) Sprache und die Integration in den Arbeitsmarkt optimal zu unterstützen.

Nach Kurzreferaten folgt eine moderierte Diskussion zwischen Bildungspolitik, Praxis, Wissenschaft, und Wirtschaft.

Das Forum richtet sich an Bildungspolitiker:innen, Wissenschaftler:innen sowie Praktiker:innen, die sich für eine evidenzbasierte Gestaltung und Weiterentwicklung (arbeitsorientierter) Sprachförderungsangebote für Erwachsene engagieren.


Forum IV
Unterstützung der Sprachbildung durch Digitalisierung

Leitung: Dr. Angelika Wöllstein
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) & Universität Mannheim gemeinsam mit
Dr. Franziska Kretzschmar
Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS)

Bildungspolitische Rahmenbedingungen und Kompetenzförderung für die Bildungswelt von morgen

Digitale und KI-gestützte Lehr- und Lernhilfen verändern rasant, wie Wissen vermittelt, erworben und reflektiert wird. Doch welche bildungspolitischen Rahmenbedingungen braucht es, um diese Entwicklungen verantwortungsvoll, innovativ und nachhaltig in Bildungseinrichtungen zu integrieren? Und welche Kompetenzen benötigen insbesondere Lehrende, um das Potenzial dieser Technologien optimal an Lernende vermitteln zu können?

Wir widmen uns den zentralen Herausforderungen und Chancen, die sich aus dem Einsatz digitaler und KI-basierter Werkzeuge ergeben. Dabei beleuchten wir nicht nur aktuelle politische Leitlinien und regulatorische Anforderungen, sondern diskutieren auch praxisnahe Komponenten zur Förderung von Lehr- und Lernkompetenzen im digitalen Wandel.

Schwerpunkte:

  • Überblick über aktuelle bildungspolitische Rahmenbedingungen für digitale und KI-gestützte Lerntechnologien
  • Chancen, Risiken und notwendige Qualitätsstandards für den pädagogischen Einsatz
  • Schlüsselkompetenzen für Lehrende: didaktische Gestaltung, Medienkompetenz, KI-Literacy
  • Anforderungen an die Kompetenzvermittlung für Lernende im digitalen Lernraum

Prof. Dr. Dr. h.c. Artemis Alexiadou

Direktorin Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS)

Artemis Alexiadou ist seit Oktober 2022 Direktorin des Leibniz-Zentrums Allgemeine Sprachwissenschaft und hat eine S-Professur für "Allgemeine Sprachwissenschaft" an der Humboldt-Universität zu Berlin (HU). Alexiadou hat in Athen und in Reading, UK, Sprachwissenschaft studiert. Sie hat 1994 an der Universität Potsdam promoviert und 1999 dort habilitiert. Zwischen 2002 und 2015 war sie Professorin für Englische und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Stuttgart. Zwischen 2015 und 2022 war sie Professorin für englische Sprachwissenschaft an der HU Berlin.

2014 wurde sie mit dem Gottfried Wilhelm Preis der DFG geehrt und 2023 mit dem Berliner Wissenschaftspreis. Sie ist Mitglied der Leopoldina, der Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, der Academia Europea, der Royal Norwegian Society of Sciences and Letters, der Norwegian Academy of Science and Letters und Ehrenmitglied der Linguistic Society of America. Sie forscht zur sprachlichen Variation, Sprachmischungen sowie zur menschlichen Fähigkeit komplexe Gedanken mit Sprache zu vermitteln. 

Mostapha Boukllouâ

Referat für Integration durch Bildung im Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen

Mostapha Boukllouâ leitet das Referat für Integration durch Bildung im Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen. Er verantwortet dort die Steuerung landesweiter Integrationsstrukturen, was unter anderem die Fachaufsicht über die 54 Kommunalen Integrationszentren sowie die Steuerung des staatlichen Herkunftssprachlichen Unterrichts umfasst. Durch die Erarbeitung von Förderrichtlinien und Erlassen gestaltet er die Rahmenbedingungen für die Beschulung neu zugewanderter Schülerinnen und Schüler maßgeblich mit.

Auf Bundesebene koordiniert er als Berichterstatter der Kultusministerkonferenz (KMK) die länderübergreifenden Abstimmungsprozesse in den Bereichen Integration und Migration. Der Absolvent der Hertie School (Executive MPP) konzentriert sich in seiner Tätigkeit auf die administrative Umsetzung bildungspolitischer Programme an der Schnittstelle von Land, Kommunen und Schulen. Er ist zudem Alumnus der Deutsch-Amerikanischen Fulbright-Kommission (Programm Diversity in U.S. Education).

Carolin Donhauser-Buchmaier

Ludwig-Maximilians-Universität München, Institut für Deutsche Philologie/ Didaktik der deutschen Sprache und Literatur (Arbeitsgruppe der Professur)

Dr. Carolin Donhauser-Buchmaier ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Deutschdidaktik der Ludwig-Maximilians-Universität München. Seit 2024 begleitet sie den Schulversuch KI@school wissenschaftlich für das Fach Deutsch. Zuvor war sie im Schuldienst und an Hochschulen in Bayern und Baden-Württemberg in der Lehrkräftebildung tätig.

Sie studierte Deutsch, Englisch und Deutsch als Zweitsprache für ein Lehramt an Gymnasien an der Universität Regensburg und absolvierte dort zudem ein Magisterstudium. Neben ihrer Tätigkeit im Schuldienst promovierte sie in der Deutschdidaktik an der Universität Regensburg. Für ihre Dissertation zur Förderung des Schreibens schulischer Gedichtinterpretationen durch Modelltexte und Schreibstrategien wurde sie 2024 mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet.

Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen in der Sprach- und Schreibdidaktik sowie in der Entwicklung und Erprobung von Förderkonzepten und Lehr-Lern-Angeboten für die Unterrichtspraxis. Aktuell befasst sie sich insbesondere mit dem Einsatz Künstlicher Intelligenz im Deutschunterricht und der Frage, wie KI-Tools Schreibprozesse unterstützen und kritisch reflektiert in Lehr- und Lernkontexte integriert werden können.

Prof. Dr. Natalia Gagarina

Leibniz-Zentrum Allgemeine Sprachwissenschaft (ZAS) & Humboldt-Universität zu Berlin

Prof. Dr. Natalia Gagarina leitet den Forschungsbereich „Sprachentwicklung & Mehrsprachigkeit“ am Leibniz-Zentum Allgemeine Sprachwissenschaft und apl. Professorin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Spracherwerb lexikalischer und morphosyntaktischen Domänen sowie der Makro- und Mikrostruktur narrativer Diskurse bei monolingualen und mehrsprachigen Kindern. In den letzten Jahren hat sie sich vor allem der Entwicklung und Validierung von Verfahren zur Sprachstandserfassung sowie der Identifikation von Sprachentwicklungsstörungen bei mehrsprachigen Kindern gewidmet. Gagarina leitet das globale MAIN-Netzwerk, dem Forschende aus über 70 Ländern angehören. Das interdisziplinäre Netzwerk vereint Wissenschaftler:innen, die zur Narrativität in mehr als 100 Sprachen forschen. Sie ist Mitgründern des Berliner Interdisziplinäre Verbunds für Mehrsprachigkeit BIVEM, der die Flyerereihe „Wissenschaft füs Leben“ zu interschiedlichen Themen „So geht Mehrsprachigkeit“ herausgibt. 

Christina Henke

Staatssekretärin für Bildung der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

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Dr. Franziska Kretzschmar

Abteilung Grammatik, Leibniz-Institut für Deutsche Sprache

Franziska Kretzschmar forscht seit 2020 am Leibniz-Institut für deutsche Sprache und leitet dort das Projekt Empirie im Forschungstransfer und das Sprachlabor MAXL. Davor hat sie an den Universitäten Köln, Mainz und Marburg geforscht und gelehrt. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich vor allem mit der Frage, welche sprachlichen (z.B. Grammatik, Orthographie) und außersprachlichen Faktoren (z.B. Bildungsstand, kulturelles Wissen) Sprachverstehen und Lesen bei Erwachsenen beeinflussen. Außerdem interessiert sie sich dafür, wie sprachwissenschaftliche Forschungsergebnisse der Gesellschaft zugänglich gemacht werden können. Dafür untersucht sie, wie Citizen Science mit moderner Grammatikforschung verbunden werden kann, und ist an der Konzeption sprachwissenschaftlicher Ausstellungsexponate beteiligt.

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Prof. Dr. Beate Lütke

Professorin für Didaktik der deutschen Sprache und Deutsch als Zweitsprache an der HU Berlin

Beate Lütke ist seit 2016 Professorin für Didaktik der deutschen Sprache und Deutsch als Zweitsprache an der HU sowie Dekanin an der Sprach- und literaturwissenschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist zudem designierte Vizepräsidentin für Lehre und Studium der HU Berlin.

An der Technischen Universität Berlin hat sie in Sprachdidaktik promoviert und in Berlin ihr Erstes und Zweites Staatsexamen in Anglistik und Germanistik abgelegt. Vor ihrer Professur war sie ab 2006 Lehrkraft für besondere Aufgaben und ab 2013 Juniorprofessorin für „Sprachdidaktik Deutsch unter Berücksichtigung des Unterrichts in multilingualen Lerngruppen“ an der HU Berlin. Sie ist u. a. Co-Leiterin eines Teilprojekts im Sonderforschungsbereich „Register 1412“, befasst sich in der Forschung mit Registererwerb, Professionalisierung im Bereich Sprachbildung und Deutsch als Zweitsprache sowie mit der Entwicklung von Lehrqualität.

2025 publizierte sie als Mitglied einer Arbeitsgruppe der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission eine Stellungnahme mit Empfehlungen zum Unterricht mit neu zugewanderten Schüler:innen.

Portrait Kai Maaz

Prof. Dr. Kai Maaz

Vorsitzender der Sprecher*innengruppe des Leibniz-Forschungsnetzwerks Bildungspotenziale (LERN) & Geschäftsführender Direktor des DIPF

Prof. Dr. Kai Maaz ist Geschäftsführender Direktor des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, wo er darüber hinaus die Abteilung „Struktur und Steuerung des Bildungswesens“ leitet. Zugleich ist er Professor für Soziologie mit dem Schwerpunkt Bildungssysteme und Gesellschaft an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen unter anderem die soziale Ungleichheit beim Bildungserwerb sowie der Abbau von Bildungsbarrieren, systemische Schul- und Systementwicklung, die Evaluation von Bildungsreformen und -programmen sowie das Bildungsmonitoring. Er ist u.a. Sprecher der Autor:innengruppe des nationalen Bildungsberichts, leitet den Forschungsverbund zur wissenschaftlichen Begleitung des Startchancen-Programms und ist Mitglied der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz.

Prof. Dr. Nicole Marx

Mercator-Institut für Mehrsprachigkeit und sprachliche Bildung, Universität zu Köln

Prof. Dr. Nicole Marx ist seit Februar 2019 Professorin für Sprachliche Bildung und Deutsch als Zweitsprache an der Universität zu Köln und seit Juli 2024 Direktorin des Mercator-Instituts für Mehrsprachigkeit und Sprachliche Bildung. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Zweit- und Fremdsprachenlernen, in mehrsprachigen Lehr- und Lernansätzen sowie in der Literalitätsentwicklung mit besonderem Fokus auf der sprachlichen Bildung neuzugewanderter Schüler:innen. Sie leitet das DFG-geförderte Kooperationsprojekt „Multi_DHH“ zur Mehrsprachigkeit gehörloser und schwerhöriger Kinder in Migrationskontexten (mit Partner:innen in Leeds und London) sowie die Forschungsgruppe „LANDINGS“, die die sprachliche Entwicklung und Lernsituation neuzugewanderter Schüler:innen in deutschen Sekundarschulen untersucht.

Neben ihrer Tätigkeit am Mercator-Institut ist sie Geschäftsführende Direktorin des Interdisziplinären Forschungszentrums für Didaktiken der Geisteswissenschaften (IFDG) der Universität zu Köln, Beiratsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Fremdsprachenforschung (DGFF) und Steuergruppenmitglied des Zentrums für Mehrsprachigkeit und Integration (ZMI).

Prof. Dr. Detmar Meurers

Leibniz Institut für Wissensmedien (IWM) & Universität Tübingen

Detmar Meurers ist Leiter der Arbeitsgruppe „Sprache und KI in der Bildung“ am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM), Professor für Computerlinguistik und Co-Direktor des Tübingen Center for Digital Education (TüCeDE)der Universität Tübingen. Seine Forschung beschäftigt sich mit der Nutzung von (computer)linguistischen Analysen in der Bildungs- und Zweitspracherwerbsforschung, der Entwicklung von KI-Methoden zur adaptiven Unterstützung des Lernens und Lehrens im realen Schulkontext und der Nutzung von Learning Analytics, um Einsichten in Lernprozesse in authentischen Lernumgebungen zu gewinnen. Neben der Entwicklung Intelligenter Tutorsysteme, wie dem ersten in Feldstudien in deutschen Schulen evaluierten ITS FeedBook, liegt ein Schwerpunkt auf der Analyse sprachlicher Komplexität und der Entwicklung sprachaffiner Suchmaschinen für Lehrkräfte und Lernende (https://flair.schule, https://kansas-suche.de, https://latill.eu).

Prof. Dr. Hans-Christoph Nürk

Eberhard Karls-Universität Tübingen

Prof. Dr. Hans-Christoph Nürk ist Diplompsychologe und Diplommathematiker und promovierte 2001 in Marburg über Leseprozesse. Nach Post-Doc-Stationen in Aachen erhielt er 2005 eine Professur in Salzburg und ist seit 2008 Professor für Diagnostik und Kognitive Neuropsychologie in Tübingen. Sein primäres Forschungsgebiet ist inzwischen Zahlenverarbeitung und Rechnen, wo er aber seit Jahren die Einflüsse und Wirksamkeit von verschiedenen sprachlichen Dimensionen (Lexikalität, Grammatik, Semantik, Orthographie) auf die Grundlagen und den Erwerb beim Rechnen untersucht. Es geht ihm dabei darum, den kognitiven Einfluss sprachverursachende Schwierigkeiten beim Rechnen wie z. B. der Inversion mehrstelliger Zahlen im Deutschen („einundzwanzig“ statt „zwanzig-eins“) genauer zu verstehen und zu diagnostizieren und bessere und maßgeschneiderte Interventionsmöglichkeiten zu finden.

Davia Rosenbaum

Referentin Mehr Sprachen – mehr WIR

Davia Rosenbaum hat an der Freien Universität Berlin im Bachelor Sprache und Gesellschaft und Politikwissenschaft studiert und ihr Studium 2024 mit einem Master in Sprachwissenschaft abgeschlossen. Seither arbeitet sie bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung in Berlin und setzt dort den mehrsprachigen Redewettbewerb Mehr Sprachen – mehr WIR um.

Uta Saumweber-Meyer

Abteilungsleiterin 8 „Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

Uta Saumweber-Meyer ist Leiterin der Abteilung „Integration und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Die Volljuristin ist seit 1992 im BAMF tätig und hatte dort verschiedene Führungs- und Fachfunktionen in den Bereichen Asyl, Migration, Migrationsforschung und Integration inne.

Zu ihren derzeitigen Arbeitsschwerpunkten gehören die strategische Weiterentwicklung des Gesamtprogramms Sprache mit Integrations- und Berufssprachkursen sowie die Förderung einer frühzeitigen und nachhaltigen Arbeitsmarktintegration zugewanderter Menschen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Weiterentwicklung berufsbezogener Sprachförderung, insbesondere durch arbeitsplatzbegleitende Formate wie Job- und Azubi-Berufssprachkurse. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich zudem mit der Digitalisierung und der Weiterentwicklung wirksamer Integrationsangebote.

Prof. Dr. Hannes Schröter

Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE)

Prof. Dr. Hannes Schröter ist seit 2021 Professor für Erwachsenen-Kognition und Lernen an der FernUniversität in Hagen. Die Professur wird in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) wahrgenommen, an dem er seit 2021 die Abteilung „Lehren und Lernen“ leitet. Von 2019 bis 2021 war er dort stellvertretender Abteilungsleiter, nachdem er bereits seit 2016 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung tätig war. Seit 2026 ist er zudem Wissenschaftlicher Direktor und Mitglied des Vorstands sowie kommissarischer Leiter der Abteilung „Organisation und Programmplanung“.

Seine wissenschaftliche Laufbahn begann an der Universität Tübingen, wo er nach seiner Promotion in Psychologie (2003) als wissenschaftlicher Assistent im Bereich Allgemeine und Biologische Psychologie tätig war. Nach seiner Habilitation im Fach Psychologie (2009) übernahm er verschiedene Lehr- und Vertretungsprofessuren, unter anderem für Biologische Psychologie sowie für Kognition und Wahrnehmung. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Lernen, Kognition und Erwachsenenbildung.

Celia Sokolowsky

Vorsitzende Landesverband der Volkshochschulen von NRW e.V.

Als Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes der Volkshochschulen von NRW vertritt Celia Sokolowsky den größten Träger von Integrationskursen. Sie berät die NRW-Landesregierung im Rahmen des Landesintegrationsbeirats sowie des Landesweiterbildungsbeirats.

Celia Sokolowsky hat selbst langjährig im Bereich Integration, Deutsch als Zweitsprache (DaZ) und zweitsprachliche Alphabetisierung gearbeitet. Sie war bereits während ihres Studiums Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache, später Konzeptentwicklerin und Dozentin in der DaZ-Lehrkräftefortbildung, Autorin von Lehrwerken (Ernst Klett Sprachen), Lehrbeauftragte an der Universität Bielefeld im Fach Deutsch als Fremd- und Zweitsprache. Für den Deutschen Volkshochschul-Verband hat sie digitale Lernmedien für die Integration entwickelt, u.a. die App Einstieg Deutsch und das vhs-Lernportal.

Diverse Publikationen zur Geschichte des Deutschunterrichts und der Sprachenpolitik im deutschen Kolonialismus, zur Alphabetisierung in der Zweitsprache Deutsch, zum didaktischen Design von digitalen Lehr-/Lernmaterialien für Spracherwerb und Grundbildung und zur Methodik/Didaktik Deutsch als Zweitsprache.

Juliane Stubenrauch-Böhme

Geschäftsführerin der Stiftung Bildungspakt Bayern tätig und leitet das Referat VIII.3 Innere Schulentwicklung, Elternarbeit im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus

Als Lehrerin für Deutsch, Französisch, Spanisch und Didaktik des Deutschen als Zweitsprache unterrichtete Juliane Stubenrauch-Böhme mehrere Jahre an einem Gymnasium, war als Fachschaftsleiterin für Französisch und Spanisch tätig und veröffentlichte Unterrichtshilfen und Fachartikel. Anschließend war sie an das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus abgeordnet als pädagogische Mitarbeiterin und Referentin im Referat Berufliche Oberschulen (Fachoberschulen und Berufsoberschulen) und an der Staatlichen Prüfungsstelle für Übersetzer und Dolmetscher. Von 2016 bis 2019 war sie stellvertretende Schulleiterin am Oskar-Maria-Graf-Gymnasium Neufahrn bei Freising. Von 2019 bis 2021 war sie Schulleiterin dieses Gymnasiums. Daneben ist sie als Referentin in der Lehrerbildung und für den Pädagogischen Austauschdienst/Erasmus+ aktiv.

Seit 2021 ist sie als Geschäftsführerin der Stiftung Bildungspakt Bayern tätig und leitet das Referat VIII.3 Innere Schulentwicklung, Elternarbeit im Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus.

Eric Vaccaro

Leiter des Referats Steigerung der Bildungschancen, Hamburger Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB)

Eric Vaccaro (*23.08.1970 in München) ist zweisprachig aufgewachsen. Nach einem Studium der Politikwissenschaft in Freiburg und einem Aufbaustudium im internationalen Projektmanagement in Berlin begann er seinen beruflichen Weg 2000 in der Bertelsmann Stiftung in einem internationalen Schulentwicklungsprojekt.

2006 wurde er Gründungsmitglied der Hamburger Schulinspektion, in deren Rahmen er über 60 Schulen aller Schulformen inspizierte und so vielfältige Einblicke in Schule und Unterricht gewinnen konnte. 2012 wechselte er in die Hamburger Schulbehörde, wo er nach Aufgaben im Kontext der regionalen Bildungsentwicklung und der Beschulung Geflüchteter 2018 die Leitung des Referats Steigerung der Bildungschancen übernahm. Er verantwortet Aufgabenfelder wie inhaltlich-konzeptionelle Fragen des schulischen Aufnahmesystems für neu Zugewanderte, Sprachförderung, Sprachbildung im Fachunterricht und Herkunftssprachenunterricht - neu aufgebaut hat er die Aufgabenbereiche Lernförderung und Förderung basaler sprachlicher Kompetenzen.

Eric Vaccaro gestaltete den Aufbau und die schrittweise Ausweitung des Hamburger BiSS-Lesetrainings, das mittlerweile an ca. 2/3 aller Hamburger Schulen fest implementiert ist und Nachahmer in zahlreichen deutschen Bundesländern gefunden hat.

Portrait Jan-Martin Wiarda

Dr. Jan-Martin Wiarda

Bildungs- und Wissenschaftsjournalist

Dr. Jan-Martin Wiarda, Jahrgang 1976, ist freier Journalist und Blogger für Bildung und Wissenschaft. Von Januar 2013 bis Juli 2015 war er Leiter Kommunikation und Medien und Pressesprecher der Helmholtz-Gemeinschaft. Von 2004 bis 2012 war Wiarda Redakteur und zuletzt stellvertretender Leiter des Bildungsressorts „Chancen“ der Wochenzeitung „DIE ZEIT“. Er studierte Politologie, Volkswirtschaft und Soziologie in München, besuchte dort die Deutsche Journalistenschule und wechselte dann an die University of North Carolina at Chapel Hill, USA, wo er sein Journalismusstudium fortsetzte.

Dr. Gisela Will

LIfBi – Leibniz-Institut für Bildungsverläufe

Dr. Gisela Will leitet den Arbeitsbereich Migration am Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) in Bamberg und forscht zu Fragen der sozialen und ethnischen Bildungsungleichheit. Ein besonderer Schwerpunkt bildet hierbei die Bildungsteilhabe geflüchteter Kinder und Jugendlicher. Hierzu wurde am LIfBi mit den Daten der Studien „ReGES – Refugees in the German Educational System“ und „Bildungswege von geflüchteten Kindern und Jugendlichen“ ein längsschnittlicher Datensatz aufgebaut, mit dem die Partizipation geflüchteter Kinder und Jugendlichen im Zeitverlauf betrachtet werden kann. Aktuell leitet Gisela Will die vom BMBFSFJ geförderte Studie „Bildungswege und Teilhabe von jungen Geflüchteten“, in der mittel- und langfristige Erträge von Bildung analysiert werden sollen.

Prof. Dr. Angelika Wöllstein

Leiterin der Abteilung Grammatik am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache

Angelika Wöllstein ist seit März 2012 Universitätsprofessorin (W3) für germanistische Linguistik an der Universität Mannheim und zugleich als Leiterin der Abteilung „Grammatik“ am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache abgeordnet. Zuvor war sie von November 2005 bis Februar 2012 in Forschung und Lehre an den Universitäten Stuttgart, Köln, Wuppertal, Mainz, Saarbrücken und Tübingen tätig. Im Oktober 2005 habilitierte sie sich an der Universität zu Köln mit einer Arbeit zu Konzepten der Satzkonnexion und erhielt die Venia für Germanistische Linguistik.

Von 2022 bis 2025 war Angelika Wöllstein Stellvertretende Wissenschaftliche Direktorin des Leibniz-Instituts für Deutsche Sprache. Seit 2020 ist sie Mitglied im Fachkollegium der Geistes- und Sozialwissenschaften der DFG, seit 2017 Mitglied des Rats für deutsche Rechtschreibung für die Wissenschaft und seit 2014 Herausgeberin des DUDEN 4 – Die Grammatik.

Zu ihren aktuellen Projektleitungen am Leibniz-Institut für Deutsche Sprache zählen die Projekte „Orthographieforschung und empirische Schreibbeobachtung“, „Korpusgrammatik – grammatische Variation im standardsprachlichen und standardnahen Deutsch“ sowie „Grammatik des Deutschen im europäischen Vergleich – Verbgrammatik (GDE-V)“.

Das Bildungspolitische Forum 2026 findet am 07. Oktober 2026 in der Landesvertretung Baden-Württemberg, Tiergartenstraße 15 in Berlin statt.

Da vor Ort keine Parkplätze zur Verfügung stehen, empfiehlt sich die Benutzung Öffentlicher Verkehrsmittel:

S-Bahn, Regional- und U-Bahnhaltestelle "Potsdamer Platz" (U 2, S 1, S 2, S 25, S 26)
15 Minuten Fußweg über Bellevuestraße und Tiergartenstraße

Von S-Bahn und U-Bahn Zoologischer Garten Bhf (Berlin) ist die Landesvertretung außerdem mit der Buslinie 200 ohne Umstiege in ca. 8 Min zu erreichen. Ausstieg an Haltestelle Tiergarten.

Zur Seite der Berliner Verkehrsgesellschaft

Ja, das Bildungspolitische Forum 2026 findet als Präsenzveranstaltung in der Landesvertretung Baden-Württemberg in Berlin vor Ort statt.

Die Teilnahme ist kostenlos. Die Anmeldung ist allerdings verbindlich. Um uns die Organisation des Tages zu erleichtern, bitten wir im Falle einer Verhinderung um eine kurze Nachricht an .

Sie können sich ab 30. Juni 2026 über das Anmeldeformular auf der Veranstaltungsseite www.leibniz-bildung.de/bpf26 zum Bildungspolitischen Forum anmelden. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie umgehend eine Bestätigungsmail. Sollten Sie diese nicht erhalten, sichten Sie bitte Ihren Spam-Ordner. Ansonsten sprechen Sie uns gerne an – wir prüfen dann, ob Ihre Anmeldung erfolgreich war. Unsere Kontaktdaten finden Sie unter Punkt 9.

Die Teilnehmendenzahl ist durch die Raumkapazitäten vor Ort begrenzt. Bitte denken Sie daher daran, dass Ihre Anmeldung verbindlich ist.

Nein, die während Ihres Anmeldeprozesses getroffene Auswahl zur Teilnahme an den parallelen Foren ist nicht verbindlich. Zur besseren Organisation und Planung bitten wir jedoch um vorherige Präferenznennung.

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne jederzeit an die LERN-Koordinationsstelle. Sie erreichen uns via E-Mail unter oder telefonisch unter 069/24708 -476 oder -789 - auch am Veranstaltungstag.


Anmeldung zur Teilnahme beim Bildungspolitischen Forum

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