“Das Bildungswesen in Deutschland. Bestand und Potenziale” – ab 25.11.19 im Handel erhältlich

Der Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale fasst Bildung als einen lebenslangen Prozess auf, dessen Komplexität und Vielfalt nur durch gemeinsame interdisziplinäre Forschungszusammenarbeit erschlossen werden kann.

Über den aktuellen Stand des Bildungswesens in Deutschland gibt das Werk “Das Bildungswesen in Deutschland. Bestand und Potenziale” einen ebenso umfassenden wie detaillierten Überblick. Dabei bietet besonders die bewertende Reflexion über Herausforderungen und Strategien von Bildungspotenzialen die große Chance, diese sowohl für den Einzelnen wie auch für die Gesellschaft besser nutzbar zu machen.

Die Publikation “Das Bildungswesen in Deutschland – Bestand und Potenziale” herausgegeben von Olaf Köller, Marcus Hasselhorn, Friedrich W. Hesse, Kai Maaz, Josef Schrader, Heike Solga, C. Katharina Spieß und Karin Zimmer ist am 25. November 2019 beim utb-Verlag erschienen.

Einen ersten Einblick ins Buch gibt es unter www.bildungswesen-deutschland.de

Research Professorship (f/m/x)

The WZB Berlin Social Science Center is one of Germany’s leading non-university research institutions for basic social science research. It is publicly funded and a member of the Leibniz Association. The WZB conducts research with a focus on the development, problems, and opportunities for…

Eine Leitung der Koordinationsstelle LERN

zum nächstmöglichen Zeitpunkt, Vollzeit, befristet bis zum 31.12.2024, Vergütung nach EG 14 TV-H, Dienstort: Frankfurt am Main, Bewerbungsfrist: 31. Januar 2020

Nachwuchspreis der Joachim Herz Stiftung geht an Amelie Schiprowski

Die Alumna des Graduate Centers und Juniorprofessorin an der Universität Bonn, Amelie Schiprowski, erhält den Nachwuchspreis der Joachim Herz Stiftung, der am 19. März 2020 in Hamburg verliehen wird.

Mit 25.000 Euro Preisgeld wird ihr Beitrag zur Rolle von Fallmanagern bei der Jobvermittlung von Arbeitslosen geehrt. Amelie schloss 2018 ihre Promotion am Graduate Center des DIW Berlin ab. Gratulation für diese Auszeichnung.

DoktorandIn (w/m/div)

Beschreibung:

Die am DIW Berlin angesiedelte forschungsbasierte Infrastruktureinheit SOEP sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

DoktorandIn (w/m/div)

(Teilzeit bis zu 65%)

„Leibniz Open Topics“ gestartet

Mit Leibniz Open Topics 2020 startet die Leibniz-Gemeinschaft eine neue Aktion zur Rekrutierung exzellenter Wissenschaftstalente aus aller Welt. Das Format richtet sich an internationale Postdocs im Bereich Lebenswissenschaften, die mit ihrer Forschung zur Erreichung der Sustainable Development Goals beitragen. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre innovativen Forschungsideen mit renommierten Persönlichkeiten aus der Leibniz-Gemeinschaft zu diskutieren und Leibniz-Institute kennenzulernen.

Bewerbungsschluss ist der 23. Februar 2020.

Zur Ausschreibung (englisch)

Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter*innen zur Promotion

zum 1. April 2020, 65 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, befristet bis zum 31. März 2023, Vergütung nach EG 13 TV-H, Dienstort: Frankfurt am Main, Bewerbungsfrist: 17. Februar 2020

Ausgebucht: Jahrestagung des Mercator-Instituts am 17. und 18. Februar 2020

Die siebte Jahrestagung des Mercator-Instituts zum Thema Hauptsache digital?! Sprachliche Bildung in der digitalisierten Gesellschaft am 17. und 18. Februar in Köln ist nun ausgebucht. Wir freuen uns über das große Interesse!

Die Anmeldemaske bleibt bis zum 30.01.2020 geöffnet. Damit haben Sie die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Wir informieren Sie, sobald ein Platz frei geworden ist, den Sie buchen können. 

Auf der Tagung werden unter anderem die folgenden Fragen diskutiert: Welche Herausforderungen und Potenziale entstehen durch die Digitalisierung für sprachliche Bildung? Wie unterstützen digitale Tools, Apps und Programme sprachliches Lernen? Wie können Lehrkräfte digitale Medien sinnvoll in die Schul- und Unterrichtsentwicklung einbinden? Und wie sehen gute Fortbildungsangebote für Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher aus?

Referentinnen, Referenten und Teilnehmende nehmen das Tagungsthema in Vorträgen, Workshops, Symposien und einem Fachgespräch in den Blick und diskutieren es aus wissenschaftlicher, praktischer und bildungspolitischer Perspektive. Die Hauptvorträge halten Prof. Dr. Birgit Eickelmann (Universität Paderborn) und Prof. Dr. Steven Thorne (Portland State University, USA).

Ausgebucht: Jahrestagung des Mercator-Instituts am 17. und 18. Februar 2020

Die siebte Jahrestagung des Mercator-Instituts zum Thema Hauptsache digital?! Sprachliche Bildung in der digitalisierten Gesellschaft am 17. und 18. Februar in Köln ist nun ausgebucht. Wir freuen uns über das große Interesse!

Die Anmeldemaske bleibt bis zum 30.01.2020 geöffnet. Damit haben Sie die Möglichkeit, sich auf die Warteliste setzen zu lassen. Wir informieren Sie, sobald ein Platz frei geworden ist, den Sie buchen können. 

Auf der Tagung werden unter anderem die folgenden Fragen diskutiert: Welche Herausforderungen und Potenziale entstehen durch die Digitalisierung für sprachliche Bildung? Wie unterstützen digitale Tools, Apps und Programme sprachliches Lernen? Wie können Lehrkräfte digitale Medien sinnvoll in die Schul- und Unterrichtsentwicklung einbinden? Und wie sehen gute Fortbildungsangebote für Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher aus?

Referentinnen, Referenten und Teilnehmende nehmen das Tagungsthema in Vorträgen, Workshops, Symposien und einem Fachgespräch in den Blick und diskutieren es aus wissenschaftlicher, praktischer und bildungspolitischer Perspektive. Die Hauptvorträge halten Prof. Dr. Birgit Eickelmann (Universität Paderborn) und Prof. Dr. Steven Thorne (Portland State University, USA).

Digitalpakt: IWM-Lernforschende raten zu innovativen Ideen statt nur Technik

Mit dem Digitalpakt stehen deutschen Schulen derzeit fünf Milliarden Euro zur Verfügung. Nun wird überall heftig überlegt, wie man das Extra-Budget am besten einsetzt. Auch die IWM-Forschenden Prof. Dr. Katharina Scheiter und Jun.-Prof. Andreas Lachner beschäftigen sich mit dieser Frage und warnen im Gespräch mit dem Schwäbischen Tagblatt, Tablets und Co. zu vorschnell auf den Wunschzettel zu setzen. 

Prof. Scheiter betreut am Institut ein digitales Unterrichtslabor (TüDiLab), Andreas Lachner unterrichtet als Juniorprofessor für Lehren und Lernen mit digitalen Medien. Beide Lernexperten sind überzeugt von den Potenzialen digitaler Medien für das Unterrichten. Und beide raten in einem aktuellen Interview mit dem Schwäbischen Tagblatt zur Vorsicht bei der digitalen Aufrüstung. Ihre Begründung: An vielen Schulen fehlen schlichtweg die Vorrausetzungen für einen sinnvollen Einsatz der Technik. Zunächst müssten sowohl die derzeitige digitale Ausstattung von Schulen erfasst als auch geeignete Unterrichtsmaterialien entwickelt werden, bevor man Schulstunden umgestaltet und Whiteboards anschafft. Entscheidend für den Erfolg des Digitalpakts seien letztendlich die Lehrenden. Bisher sind sie angesichts des dürftigen Angebotes an Fortbildungen bei der digitalen Wissensvermittlung auf sich alleine gestellt. „In Deutschland sind die meisten Lehrer Einzelkämpfer“, sagt Scheiter, „dabei ist es bei der Digitalisierung besonders wichtig, dass sie sich austauschen und zusammenarbeiten.“ Ob Lehrermotivation, Infrastruktur oder auch „unterrichtliche Gesamtkonzepte“ – für die Tübinger Lernforschende fängt die Digitalisierungskampagne nicht (nur) bei der Technik an.  

Ausschnitt_Schwäbisches_Tagblatt.JPG

Eine Projektassistenz für das Projekt HECTOR

zum 01. April 2020, 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, befristet bis zum 31. März 2022, Vergütung nach EG 9 TV-H, Dienstort: Frankfurt am Main, Bewerbungsfrist: 01. Februar 2020