Veranstaltungen_Spielwiese

Forum III – Teaser

XX:XX Uhr
Programmpunkt

Titel, Vorname, Name
Affiliation

XX:XX Uhr
Programmpunkt

Titel, Vorname, Name
Affiliation

XX:XX Uhr
BILDUNGSDIALOG

Titel des Bildungsdialogs


TN des Bildungsdialogs nach Vorlage oben

XX:XX Uhr – Parallele Foren I + II

Forum I
Titel Forum

Titel, Vorname, Name
Funktion/Affiliation

Moderation: Titel, Vorname, Name
Funktion/Affiliation


Forum II
Titel Forum

Titel, Vorname, Name
Funktion/Affiliation

Moderation: Titel, Vorname, Name
Funktion/Affiliation

Veranstaltungsteil | Titel, Vorname, Nachname

Veranstaltungstitel | Titel, Vorname, Nachname


Forum I – Forentitel

Titel, Vorname, Name

Titel, Vorname, Name


Forum II – Forentitel

Programmheft des BPFXX

10:00 Uhr
Begrüßung durch das Netzwerk


Prof. Dr. Marcus Hasselhorn
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation und Vorsitzender der Sprechergruppe des Leibniz-Forschungsnetzwerks Bildungspotenziale (LERN)

10:10 Uhr
Begrüßung durch die Politik

Karin Prien
Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

10:20 Uhr
Einführung in die Thematik und anschließender Diskussion

Prof. Dr. Olaf Köller
Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN)

11:00 Uhr – Kaffeepause

11:15 Uhr
BILDUNGSDIALOG

Mit MINT in die Zukunft: Der MINT-Aktionsplan des BMBF

MinDir Matthias Graf von Kielmansegg
Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Prof. Dr. Ilka Parchmann
Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN)

Susanne Müller
Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Abteilung Bildung

Rainer Schulz
Staatsrat der Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg

Dr. Stephanie Kowitz-Harms
Leiterin der MINT-Vernetzungsstelle Deutschland

12:15 Uhr
Poster-Session

Dialog mit Posterpräsentierenden

12:45 Uhr – Mittagspause und Dialog mit den Posterpräsentierenden

13:45 Uhr – Parallele Foren I & II

FORUM I

Früh übt sich: MINT-Bildung im Elementar- und Primarbereich

Prof. Dr. Ulrich Trautwein
Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung und Eberhard Karls Universität Tübingen

Michael Fritz
Stiftung Haus der kleinen Forscher

Leitung: Prof. Dr. Yvonne Anders
Otto-Friedrich-Universität Bamberg


FORUM II

Hochschulische MINT-Bildung und die individuelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung

Dr. Frauke Peter
Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

Ingo Rauhut
Verein Deutscher Ingenieure e. V. (VDI)

Prof. Dr. Annekatrin Niebuhr
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Leitung: Prof. Dr. Monika Junbauer-Gans
Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

14:45 Uhr – Kaffeepause

15:15 Uhr – Parallele Foren III & IV

FORUM III

Den Mangel beheben: Mehr Menschen für MINT-Ausbildungsberufe gewinnen

Prof. Dr. Axel Plünnecke
Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Leiter Kompetenzfeld Bildung, Innovation und Zuwanderung

Prof. Dr. Bettina Hannover
Freie Universität Berlin

Leitung: Prof. Dr. Silke Anger
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) und Otto-Friedrich-Universität Bamberg


FORUM IV

Das I in MINT: Digitale Kompetenzen stärken

Prof. Dr. Birgit Eickelmann
Universität Paderborn

Dr. Dorit Stenke
Staatssekretärin für Bildung im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

Leitung: Prof. Dr. Cordula Artelt
LIfBi – Leibniz-Institut für Bildungsverläufe

16:15 Uhr – Wrap-Up / Abschluss

MINT-Kompetenzen stellen ebenso wie sprachliche Kompetenzen in der Verkehrssprache Deutsch und in der Lingua Franca Englisch notwendige Voraussetzungen für erfolgreiche berufliche, soziale, kulturelle. Und gesellschaftliche Teilhabe dar. Hohe MINT-Kompetenzen eröffnen jungen Menschen vielfältige Wege in die qualifizierte duale Ausbildung und in das Hochschulstudium. Gleichzeitig sind sie Voraussetzungen für wirtschaftlichen Wohlstand ganzer Nationen und tragen zur Sicherung der Wohlfahrtsleistungen in Industrienationen bei. Vor dem Hintergrund der besonderen Bedeutung von MINT-Kompetenzen für die individuelle und die gesellschaftliche Entwicklung ist es verblüffend, welche großen Probleme sich auf den unterschiedlichen Bildungsetappen zeigen. So sind es beispielsweise in TIMSS 2019 rund 25 Prozent der Kinder am Ende der 4. Jahrgangsstufe, deren mathematisch-naturwissenschaftliche Kompetenzen sehr niedrig ausfallen, in PISA 2018 sind es rund 20 Prozent der 15jährige, die die sogenannten Risikogruppe bilden und es schwer haben, sich erfolgreich in die berufliche Erstausbildung einzufädeln. Im geplanten Vortrag sollen dementsprechend Probleme auf den unterschiedlichen Bildungsetappen angesprochen und mit ausgewählten Lösungsansätzen zu ihrer Beseitigung verknüpft werden.

Forum I – Früh übt sich: MINT-Bildungn im Elementar- und Primarbereich

Leitung: Prof. Dr. Yvonne Anders
Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Frühe MINT-Bildung in KiTa, Hort und Grundschule kann ein Schlüssel für Bildung für nachhaltige Entwicklung sein. Wie sehen MINT-Ansätze für das 21. Jahrhundert aus? Welchen Beitrag kann frühe MINT-Bildung zu Gendergerechtigkeit und Chancengerechtigkeit leisten? Und welche Herausforderungen stellen sich Forscher*innen, die die die empirische Evidenz für qualitativ hochwertige MINT-Angebote schaffen wollen?

In dem Forum werden sowohl frühe, vorschulische Ansätze als auch schulische Ansätze vorgestellt und Forschungsbefunde diskutiert. Kernfragen stellen die Zielbestimmung, Operationalisierbarkeit, die Evidenzbasierung sowie die Verzahnung von KiTa, Schule, außerunterrichtlichen und außerschulischen Maßnahmen dar. Diese Themen werden in den aktuellen bildungspolitischen Diskurs, insbesondere den Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule eingebettet.


Input 1

Prof. Dr. Ulrich Trautwein
Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung und Eberhard Karls Universität Tübingen

Das Angebot im Bereich der MINT-Förderung auch für Kinder im Grundschulbereich hat über die vergangenen Jahrzehnte stark zugenommen. Wie effektiv dieses Angebot ist, ist dagegen weitgehend unklar – die meisten Initiativen, Programme, curricularen Weiterentwicklungen u. ä. wurden nie mithilfe von belastbaren Untersuchungsdesigns auf ihre Förderwirkung untersucht. Dieser Forums-Beitrag zeigt, dass es auch anders geht. Vorgestellt wird das Programm der Hector Kinderakademien sowie seine wissenschaftliche Begleitung. Die Hector Kinderakademien in Baden-Württemberg bieten besonders begabten und hochbegabten Grundschulkindern zusätzlich zum regulären Schulunterricht ein für sie entwickeltes Förderprogramm an, das den Schwerpunkt im MINT-Bereich hat. Über 20.000 Grundschulkinder nehmen jährlich an den Kursangeboten an fast 70 Standorten teil. Die Hector Kinderakademien werden von der Hector Stiftung II finanziert, vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport unterstützt und vom Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung an der Universität Tübingen sowie vom DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation in Frankfurt wissenschaftlich begleitet. Der Beitrag beim Bildungspolitischen Forum stellt in aller Kürze zentrale Merkmale des Förderangebots der Hector Kinderakademien vor. Danach wird beschrieben, wie ein elementarer Bestandteil des Kursangebots, die sogenannten Hector Core Courses, auf wissenschaftlicher Basis entwickelt und in einem systematischen Evaluationsprozess auf seine Wirksamkeit hin überprüft wird. Der Beitrag schließt mit Empfehlungen für eine stärker wissenschaftsbasierte Förderagenda im MINT-Bereich.


Input 2

Michael Fritz
Stiftung Haus der kleinen Forscher

Die Welt unserer Kinder wird schneller anders und anders anders, als wir uns heute vorstellen können. Klimakrise, Digitalisierung oder die wachsende soziale Ungleichheit deuten schon jetzt auf eine Zukunft hin, in der die Kompetenz zum konstruktiven Umgang mit Veränderung zu den wichtigsten Fähigkeiten eines Menschen zählen wird. Die Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ sieht frühe MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung als einen Schlüssel, um den Herausforderungen einer komplexen Welt erfolgreich begegnen zu können.

Die alltägliche Auseinandersetzung mit Natur und Technik fördert Neugier, Lern- und Denkfreude der Mädchen und Jungen und legt den Grundstein für einen reflektierten Umgang mit technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Gemeinsam mit ihren pädagogischen Fach- und Lehrkräften erleben die Kinder in Kita, Hort und Grundschule Spaß und Freude am Entdecken und Verstehen dieser Welt. Das “Haus der kleinen Forscher” unterstützt dabei, befördert eine fragend-forschende Haltung bei Kindern und gibt ihnen schon in jungen Jahren die Chance, eigene Talente und Potenziale in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (kurz: MINT) zu entdecken.

Kinder, die auf diese Art Bildungsprozesse aktiv mitgestalten, erleben sich als kompetent und selbstwirksam in ihrem Alltag. Beim forschenden Lernen können Kinder Problemlösekompetenzen entwickeln, eigene Antworten finden und Selbstvertrauen spüren (“Ich kann!”) – Erfahrungen und Fähigkeiten, die weit über die Kindheit hinaus für die Persönlichkeitsentwicklung und die spätere Berufsbiographie von Bedeutung sind.

Forum II – Hochschulische MINT-Bildung und die individuelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung

Leitung: Prof. Dr. Silke Anger
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) und Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Angesichts des Wandels beruflicher Tätigkeitsfelder und der Digitalisierung, die durch die Corona-Krise noch deutlich an Fahrt aufgenommen hat, gewinnt die Fortentwicklung ingenieurwissenschaftlicher und technischer Studiengänge an Hochschulen zunehmend an Bedeutung. Die Digitale Transformation ist bereits meist als strategisches Ziel durch die Hochschulen erkannt, aber noch nicht flächendeckend auf allen Hochschulebenen bzw. in allen Aufgabenfeldern implementiert. Hat die digitale Lehre in den vergangenen Semestern gezwungenermaßen einen Schub nach vorne gemacht, so gibt es dennoch Felder, in denen sich Handlungsbedarf andeutet. Ausbaufähig ist an vielen Hochschulen die Kooperation mit außerhochschulischen Partnern im Studium, z. B. mit Unternehmen. Auch der Umfang digitaler Inhalte in den Curricula durch die Integration überfachlicher Kompetenzen wie Data Literacy oder Kooperationsfähigkeit sollte erhöht werden. Die Bedeutung von hochschulischer MINT-Bildung für die individuelle, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung steht im Mittelpunkt dieses Forums. Ziel ist es, die Hochschul- und Regionalforschung mit Vertreter:innen der Praxis ins Gespräch zu bringen. Dazu wird es drei Impulsreferate geben, die die Diskussion im Forum eröffnen. Eingebracht werden aktuelle Ergebnisse aus der Hochschulforschung, die auf Absolventenstudien basieren und den Übergang mit MINT-Abschlüssen in den Arbeitsmarkt sowie den weiteren Karriereverlauf thematisieren. Aus regionalökonomischer Perspektive wird MINT als Motor für Innovation und regionale Entwicklung diskutiert und schließlich wird ein Industrievertreter Praxiserwartungen zum Kompetenzbedarf in diesem Bereich thematisieren.


Input 1

Dr. Frauke Peter
Deutsches Zentrum für Hochschul‐ und Wissenschaftsforschung (DZHW)

Die Nachfrage nach hochqualifizierten Fachkräften ist anhaltend hoch und wird in der Zukunft nicht zuletzt durch den technologischen Wandel, zunehmender Digitalisierung und eines sich abzeichnenden Fachkräftemangels durch die Verrentung geburtenstarker Jahrgänge in Deutschland voraussichtlich weiter wachsen. In Berufen in den Bereichen Mathematik, Ingenieurwesen, Naturwissenschaften und Technologie (MINT) werden bereits jetzt im Durchschnitt höhere Löhne als in Nicht‐MINT Bereichen erzielt. Trotz dieser Vorteile und Aussichten verzeichnen MINT‐Studiengänge (a) einen Rückgang in der Nachfrage und (b) weisen nach wie vor einen geringeren Frauenanteil auf. So ist der Anteil der Studierenden in den MINT‐Fächern in Deutschland von 39% in 2015 auf 36,6% in 2020 gesunken. Aus Sicht der empirischen Hochschulforschung bleibt die Analyse möglicher Gründe für oder gegen die Aufnahme und auch den Abschluss eines MINT‐Studienfachs weiterhin ein wichtiger Forschungsgegenstand. So findet eine Vielzahl von Studien, dass der Studienabbruch in den MINT‐Fächern überdurchschnittlich hoch ist, aber auch dass die Wahl der Studienfächer nach wie vor stark geschlechtsspezifisch geprägt ist. Vor diesem Hintergrund wird ein „Best of“ der Forschungsergebnisse aus dem DZHW und weiterer Analysen zu hochschulischer MINT‐Bildung und den Übergang in den Arbeitsmarkt vorgestellt. Darüber hinaus werden Studien über den Zugang zu MINT‐Studiengängen und methodische Ansätze erörtert, die es ermöglichen, die Auswirkungen auf die Einschreibung in MINT‐Studiengänge, den erfolgreichen Abschluss von MINT‐Studiengängen und die Erträge auf dem Arbeitsmarkt zu untersuchen.


Input 2

Ingo Rauhut
Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Wir befinden uns mitten in einem durch die digitale Transformation hervorgerufenen Strukturwandel, der die Art und Weise, wie Menschen leben, arbeiten und wirtschaften fundamental verändern wird. Deutschland verdankt seine im internationalen Vergleich herausragende Stellung als Technologie- und Produktionsstandort vor allem der Innovationskraft seiner Ingenieur*innen. Um diese Position weiterhin zu halten und auszubauen, müssen wir die sich aus der digitalen Transformation ergebenden neuen Anforderungen deutlich stärker in die ingenieurwissenschaftliche Ausbildung verankern.

Die Ingenieur*innenausbildung hinkt dem digitalen Fortschritt allerdings weiterhin hinterher. Damit angehende Ingenieur*innen fit für die Herausforderungen einer digitalisierten Lebens- und Arbeitswelt sind und diese entsprechend gestalten können,

  • braucht es mehr Personal in der Lehre, das die digitale Transformation mitträgt.
  • Die digitale Transformation muss sich darüber hinaus in den Curricula niederschlagen. Dazu braucht es agile, leicht anpassbare Studiengänge, die es ermöglichen, neue Themen rasch zu integrieren.
  • Last but not least müssen Hochschulen verstärkt mit Unternehmen in Fragen der digitalen Transformation kooperieren.

Es gibt bereits eine Vielzahl von hervorragenden Beispielen, u.a. die Etablierung von Lernfabriken an den Hochschulen. Für eine erfolgreichen Gestaltung der digitalen Transformation wird der Bedarf an MINT-Bildung in den kommenden Jahren noch rasant wachsen.


Input 3

Prof. Dr. Annekatrin Niebuhr
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Innovationen sind von zentraler Bedeutung für das wirtschaftliche Wachstum und den Wohlstand in hochentwickelten wissensbasierten Volkswirtschaften. Entscheidend ist für Innovationen insbesondere das in Forschung und Entwicklung (FuE) tätige Personal. MINT-Arbeitskräfte arbeiten häufig in den FuE-Abteilungen von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen an der Entwicklung von neuen Produkten und Produktionsprozessen. Sie beeinflussen aber auch wesentlich die Fähigkeit von Unternehmen und Regionen, neues technisches Wissen zu absorbieren und sind durch ihre Mobilität ein entscheidender Faktor für die Ausbreitung neuen Wissens.

Die Innovationsleistung von Regionen unterscheidet sich erheblich, da FuE-Aktivitäten räumlich sehr stark konzentriert sind. Vor allem in den großen Ballungsräumen ist der Beschäftigungsanteil der MINT-Arbeitskräfte in der Regel relativ hoch, während in peripher-ländlichen Regionen nur ein vergleichsweise geringer Anteil auf diese Gruppe entfällt. Im Hinblick auf die anstehenden Herausforderungen, etwa durch den Klimawandel, die Energiewende oder die Digitalisierung, sind die Regionen daher sehr unterschiedlich aufgestellt, denn im Zuge der anstehenden strukturellen Veränderungen wird die Bedeutung von Innovationen und damit der MINT-Beschäftigten aller Voraussicht nach weiter zunehmen.

Für die Fachkräftesicherung im MINT-Bereich sind lokale Hochschulen insbesondere an Standorten jenseits der großen Ballungsräume von erheblicher Bedeutung – nicht nur durch die Ausbildung von hochqualifizierten Fachkräften, sondern auch weil Hochschulen die Attraktivität von Regionen für Studierende und Absolvent*innen aus dem Ausland erhöhen. Für tertiäre Bildungsangebote in weniger verdichteten Regionen ist dabei wichtig, dass sich das Studienangebot an den Bedarfen und der Spezialisierung der Betriebe vor Ort orientiert.

Forum III – Den Mangel beheben: Mehr Menschen für MINT-Ausbildungsberufe gewinnen

Leitung: Prof. Dr. Silke Anger
Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) und Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Input: Prof. Dr. Axel Plünnecke
Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Leiter Kompetenzfeld Bildung, Innovation und Zuwanderung

Input: Prof. Dr. Bettina Hannover
Freie Universität Berlin

Die grundlegenden Entwicklungen in unserer Wirtschaft und Gesellschaft führen zu einem weiter steigenden Ausbildungsbedarf an MINT-Arbeitskräften.  Fortschreitende Technologien und insbesondere die Digitalisierung der Arbeitswelt führen zunehmend zur Automatisierung von Tätigkeiten und gleichzeitig zu einem Mehrbedarf an technisch und naturwissenschaftlich qualifizierten Menschen. Durch die Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels und die folgende ökologische Transformation unserer Wirtschaft verändern sich die Berufswelt und mit ihr auch die Qualifikationsbedarfe der sogenannten grünen Berufe und Tätigkeiten, beispielsweise im Bereich der erneuerbare Energien. Auf der anderen Seite steht der Arbeitsmarkt durch den demografischen Wandel und insbesondere durch die alternde Erwerbsbevölkerung vor der Herausforderung, dass die bestehenden Qualifikationsbedarfe durch die geburtenschwächeren Jahrgänge der jüngeren Generationen abgedeckt werden müssen und zunehmende Engpässe bei MINT-Arbeitskräften entstehen.

Zugleich sind die Potenziale der MINT-Ausbildung bei jungen Menschen und insbesondere bei Frauen bei weitem nicht ausgeschöpft. So liegt der Frauenanteil in den meisten MINT-Studiengängen und -Ausbildungsgängen nach wie vor bei deutlich unter 50 Prozent. Hier gilt es, den Ursachen auf den Grund zu gehen und mögliche Handlungsansätze aufzeigen, um mehr junge Menschen und insbesondere junge Frauen für MINT-Berufe zu begeistern. Welches Bild machen sich junge Leute von den MINT-Berufen und wie beeinflusst dies ihre Interessen und ihre Berufswahlintention? Wie können wir dieses Bild verändern, so dass mehr junge Menschen in die MINT-Fächer streben? Die Stärkung von MINT-Bildung und klischeefreier Berufs- und Studienorientierung hat das Potenzial, das Angebot an MINT-Fachkräften zu erhöhen.

Forum IV – Das I in MINT: Digitale Kompetenzen stärken

Leitung: Prof. Dr. Cordula Artelt
LIfBi – Leibniz-Institut für Bildungsverläufe

Das I in MINT zu stärken ist eine Aufgabe mit vielen und unterschiedlichen Facetten. Welche Facetten und Ebenen sind dies genau und wie können und sollten digitalisierungsbezogene Fähigkeiten und Kompetenzen im schulischen Bildungsbereich aufgegriffen, gestärkt und gefördert werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Forum auf der Grundlage zweier Vorträge aus den Bereichen Forschung und Administration. Die digitale Transformation erfordert grundlegende und fortgeschrittene digitalisierungsbezogene Fähigkeiten und Kompetenzen, deren grundständige Vermittlung eine zentrale schulische Bildungsaufgabe darstellt. Gleichzeitig ist das Spektrum der Kompetenzen, die im Zuge der digitalen Transformation benötigt werden, groß. Es umfasst neben technologiebasierten auch medien- und datenbezogene Kompetenzen und das Verständnis ihrer Wirkungen und Potenziale. Im Forum wird die Herausforderung und Notwendigkeit thematisiert, im schulischen Bildungsbereich Veränderungsprozesse zu gestalten, die sowohl die Inhalte als auch die Prozesskomponente des Lehrens und Lernens zu digitalisierungsbezogenen Kompetenzen betreffen und das Potenzial des Einsatzes digitaler Medien und Werkzeuge für fachliches und überfachliches Lernen nutzen. Zudem werfen wir einen Blick auf den Stand der Entwicklungen bezogen auf schulische Rahmenbedingungen und Aktivitäten zur Förderung der Kompetenzentwicklung von Lehrkräften in verschiedenen Phasen der Lehrkräftebildung der KMK bzw. der Länder. Die beiden Forenbeiträge bieten die Grundlage für die übergreifende Diskussion:

Input 1: Prof. Dr. Birgit Eickelmann
Universität Paderborn

Birgit Eickelmann gibt in ihrem Beitrag einen Input zum internationalen Diskurs zu digitalen Kompetenzen, denen im europäischen Kontext durch den im Herbst 2020 veröffentlichten europäischen Digital Education Action Plan (2021-2027) eine weiterentwickelte Relevanz in und nach der Pandemiezeit zugeschrieben wird. Hierzu nimmt sie neben dem im Rahmen der ICILS-Studie erfassten Teilbereich der „computer- und informationsbezogenen Kompetenzen“ auch den Kompetenzbereich ‚Computational Thinking‘ in den Blick, der in zahlreichen Staaten, u. a. in Österreich und der Schweiz bereits curricular verankert ist. Möglicherweise nicht zuletzt aufgrund fehlender Anbindungen im schulischen Bildungsbereich, zeigte sich, dass Deutschland im Rahmen der ICILS-2018-Studie in diesem Bereich, der sich u. a. auf den Kompetenzen Umgang mit Algorithmen und (informatischen) Modellierungen fokussiert, im internationalen Vergleich unterdurchschnittlich abgeschnitten hatte mit hohen sozialbedingten Disparitäten sowie großen Kompetenzunterschieden zum Nachteil von Mädchen. Anknüpfend hieran soll zur Diskussion gestellt werden, wie der Bildungsbereich in Deutschland diese Entwicklungen, die im Rahmen der ICILS-2023-Studie weiterhin durch ein Monitoring begleitet werden, zukünftig aufgreifen kann und ob und in welcher Weise die durch das Kompetenzmodell der KMK-Strategie ‚Bildung in der digitalen Welt‘ (KMK, 2016) grundgelegten Facetten digitaler Kompetenzen zukunftsfähig zu erweitern sind.

Dabei wird gemeinsam zu diskutieren sein, welche (weiteren) Kompetenzen sich aktuell und zukünftig hinter dem „I“ in MINT verbergen, die in Deutschland bisher nicht oder erst in Ansätzen Eingang in den schulischen Bildungsbereich gefunden haben und sich in den Kompetenzbereichen digital literacy, und damit u. a. dem Erkennen von Fehlinformationen, neuen Aspekten der informatischen Bildung sowie Fähigkeiten und Verständnis von datenintensiven Technologien, wie z. B. künstlicher Intelligenz, widerspiegeln.

Input 1: Dr. Dorit Stenke
Staatssekretärin für Bildung im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

Dorit Stenke erweitert diese Perspektive zur Stärkung des „I“ in MINT um einen Blick auf die weiterentwickelten KMK-Strategien und ihre vielfältigen Umsetzungen in den Ländern sowie um ländergemeinsame und länderspezifische Entwicklungen insbesondere in den Bereichen der Lehrkräftebildung in allen drei Phasen und um alle Aspekte des Lehrens und Lernens in der digitalen Welt. Die Unterstützung von Lernprozessen, die Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität und die Befähigung aller Schülerinnen und Schüler zu einer erfolgreichen Teilhabe und Mitgestaltung einer zunehmend digitalen Welt stehen dabei im Mittelpunkt. Alle Fächer und die dazu gehörigen Fachdidaktiken verändern sich aufgrund der Digitalität, aber auch die Diskussion um ein verpflichtendes Fach Informatik nimmt breiten Raum ein. Konzepte für die Fort- und Weiterbildung werden zunehmend länderübergreifend entwickelt und auf den Weg gebracht. Außerdem verändert sich die Kooperation von Schulen, Landesinstituten und lehrkräftebildenden Hochschulen. Auch die Qualifizierung der Schulleitungen für das Führen einer zunehmend digitalisierten Schule und der Gestaltung von Schulentwicklungsprozessen schlägt sich in den konzeptionellen Überlegungen nieder. Derzeit lösen sich die Debatten von den reinen Ausstattungsfragen und die Aspekte einer langfristigen Finanzierung der Bildungsdigitalisierung vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Zuständigkeiten von Bund, Ländern und Kommunen geraten in den Fokus.

Prof. Dr. Yvonne Anders

Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Yvonne Anders ist seit 2019 Professorin für Frühkindliche Bildung und Erziehung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Zuvor war sie als Professorin an der Freien Universität Berlin und als Wissenschaftliche Mitarbeiterin an verschiedenen Universität und Forschungsinstituten, wie der Universität Münster, dem Institute of Education der University of London und dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung tätig. Ihre Arbeitsgebiete sind: Qualität und Auswirkungen frühkindlicher Bildung und Betreuung, familiale Anregungsqualität, professionelle Kompetenzen von frühpädagogischen Fachkräften, Digitalisierung in der frühen Bildung, frühe naturwissenschaftliche Bildung sowie international vergleichende Ansätze. Sie ist unter anderem Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Stiftung „Haus der kleinen Forscher” und des Aktionsrats Bildung sowie der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der KMK. Ferner ist sie Mitherausgeberin der Zeitschrift für Erziehungswissenschaft und der Zeitschrift Frühe Bildung.

Prof. Dr. Cordula Artelt

Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi)

Cordula Artelt ist Direktorin des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) in Bamberg und Leiterin des Nationalen Bildungspanels (NEPS). Die Psychologin forscht u.a. im Bereich der Messung und Entwicklung von Kompetenzen, der pädagogischen Urteilsbildung und des selbstregulierten Lernens.

Aktuell befasst sie sich mit der fortschreitenden Digitalisierung der Gesellschaft und den daraus resultierenden Herausforderungen und Chancen für Lehr- und Lernprozesse innerhalb und außerhalb von Bildungseinrichtungen. Gegenstand ihrer Forschung sind dabei digitale Medien als Mittel zum Kompetenzerwerb sowie als Gegenstand von Bildung.

Cordula Artelt ist Mitglied der Autorengruppe des nationalen Bildungsberichts und der DFG-Kommission Pandemieforschung.

Michael Fritz

Stiftung Haus der kleinen Forscher

Michael Fritz studierte an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg das Fach Deutsch und den Gegenstandsbereich Heimat-und Sachunterricht. Der Grundschullehrer und Leiter von Grund-und Hauptschulen in Baden-Württemberg war an verschiedenen Modellprojekten des Landes zur Weiterentwicklung der Schulen beteiligt. 2004 gründete er zusammen mit Prof. Manfred Spitzer und Dr. Katrin Hille das ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen an der Universität Ulm. Als „Praktiker in der Lernforschung“ und Geschäftsführer des ZNL wirkte er an der Übertragung und Anwendung von Erkenntnissen der neurowissenschaftlichen Grundlagenforschung in die Bildungspraxis mit. Seit 2013 ist Michael Fritz Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Stiftung „Haus der kleinen Forscher“.

Prof. Dr. Bettina Hannover

Freie Universität Berlin

Michael Fritz studierte an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg das Fach Deutsch und den Gegenstandsbereich Heimat-und Sachunterricht. Der Grundschullehrer und Leiter von Grund-und Hauptschulen in Bettina Hannover ist Diplom-Psychologin. Nach Promotion und Habilitation an der TU Berlin war sie Heisenberg-Stipendiatin der Deutschen Forschungsgemeinschaft. In den Jahren 1997-2002 war sie Professorin für Sozialpsychologie an der Universität Dortmund. Seither ist sie Professorin an der Freien Universität Berlin, wo sie den Arbeitsbereich Schul- und Unterrichtsforschung leitet. Sie hat zahlreiche Drittmittelprojekte geleitet (Mittelgeber u. a.: Bundesministerien, Bosch-Stiftung, DFG, Jacobs-Stiftung, VW-Stiftung). Sie war viele Jahre Mitglied des Fachkollegiums Psychologie der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der Hauptjury des Deutschen Schulpreises der Robert-Bosch-Stiftung.

Prof. Dr. Monika Jungbauer-Gans

Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und Leibniz Universität Hannover (LUH)

Monika Jungbauer-Gans ist wissenschaftliche Geschäftsführerin des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und Professorin für Hochschul- und Wissenschaftssoziologie an der Leibniz Universität Hannover. Derzeit ist sie Vorsitzende des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD). Sie studierte Soziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo sie 1992 promovierte und 2001 habilitierte. Von 2002 bis 2004 übernahm sie die Vertretung der Professur für Allgemeine Soziologie an der Bergischen Universität Wuppertal. Von 2005 bis 2010 war sie Inhaberin des Lehrstuhls für Soziologie an der Christian-Albrechts-Universität Kiel und von 2010 bis 2015 Inhaberin des Lehrstuhls für Empirische Wirtschaftssoziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihre Forschungsgebiete sind Hochschul- und Arbeitsmarktforschung, Bildungssoziologie, Medizin- und Gesundheitssoziologie sowie qualitative und quantitative Methoden der empirischen Sozialforschung.

Dr. Stephanie Kowitz-Harms

Leiterin der MINT-Vernetzungsstelle Deutschland

Stephanie Kowitz-Harms leitet seit Mai 2021 die neue Geschäftsstelle der MINT-Vernetzungsstelle Deutschland, kurz MINTvernetzt. Dabei kann sie auf langjährige Erfahrungen im Bereich der MINT-Bildung zurückgreifen Nach der Koordination des regionalen Netzwerks MINTforum Hamburg führte sie ihr Weg zur Körber-Stiftung, in der sie den Programmbereich MINT-Regionen aufbaute und die Entwicklung von regionalen und überregionalen Strukturen im MINT-Bildungsbereich vorantrieb. Frau Kowitz-Harms hat Geschichte, Germanistik und Jüdische Studien an der Universität Potsdam studiert und anschließend im Fachbereich Geschichte promoviert.

Prof. Dr. Annekatrin Niebuhr

Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB)

Annekatrin Niebuhr ist Professorin für Empirische Arbeitsmarktforschung und räumliche Ökonometrie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Regionalen Forschungsnetz des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre in Kiel und Swansea provomierte sie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und war anschließend als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archiv tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der empirischen Arbeitsmarktforschung und der Regionalökonomie. Sie beschäftigt sich vor allem mit dem Wanderungsverhalten von Arbeitskräften und den Auswirkungen von Wanderungsbewegungen auf regionale Arbeitsmärkte. Im Mittelpunkt aktueller Forschungsvorhaben steht insbesondere die Mobilität von Hochschulabsolvent*innen beim Eintritt in den Arbeitsmarkt.

Dr. Frauke Peter

Deutsches Zentrum für Hochschul‐ und Wissenschaftsforschung (DZHW)

Frauke Peter ist stellvertretende Leiterin der Abteilung Bildungsverläufe und Beschäftigung am Deutschen Zentrum für Hochschul‐ und Wissenschaftsforschung (DZHW) in Hannover. Zuvor war sie Postdoktorandin in der Abteilung Bildung und Familie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in Berlin. Sie beschäftigt sich mit empirischen Fragestellungen sowohl zum Zugang zu tertiärer Bildung als auch zu Bildungserträgen hochschulischer Bildung. Darüber hinaus forscht Sie auch zu Fragenstellungen im Bereich frühkindlicher Bildung und Betreuung. Sie hat mehrere randomisierte Kontrollstudien durchgeführt und ist methodisch neben quasi‐experimentellen Methoden auch an Machine Learning Ansätzen interessiert. Ihre Arbeiten wurden in verschiedenen Fachzeitschriften, wie z.B. Journal of Economic Behavior and Organization, Labour Economics, Economics of Education Review veröffentlicht.

Karin Prien

Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

Karin Prien (geb. 1965 in Amsterdam/Niederlande) ist die derzeitige Ministerin für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein und Vizepräsidentin der Kultusministerkonferenz (KMK). Außerdem ist sie Mitglied im Bundesvorstand der CDU Deutschlands und Vorsitzende des CDU-Beirats für Bildung, Wissenschaft und Innovation sowie stellvertretende Vorsitzende der CDU Schleswig-Holstein und Sprecherin des CDU-Jüdischen Forums. In der Vergangenheit war sie außerdem Sprecherin für Bildung, Flüchtlinge, Verfassung, Geschäftsordnung und Wahlprüfung sowie Sprecherin für Wirtschaft und Bildung in der Hamburgischen Bürgerschaft. Neben ihrer Arbeit als Politikerin ist sie Rechtsanwältin mit den Schwerpunkten Handels- und Gesellschaftsrecht sowie Insolvenzrecht.

Dr. Heike Schmoll

Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ)

Heike Schmoll ist politische Korrespondentin der FAZ im Parlamentsbüro in Berlin. Zuständig für Schul- und Hochschulpolitik und die Seite „Bildungswelten“.

Dr. Dorit Stenke

Staatssekretärin für Bildung im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein

Heike Schmoll ist politische Dr. Dorit Stenke wurde 1960 in Hamburg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Erziehungswissenschaft, Soziologie und Psychologie an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz und machte 1986 ihren Abschluss als Diplom-Pädagogin. Anschließend war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Johannes-Gutenberg-Universität bis sie 1993 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an die TU Dresden ging. Ab 1997 war sie als Referentin im Sächsischen Staatsministerium für Kultus in Dresden tätig, wechselte 2001 als stellvertretende Direktorin der Sächsischen Akademie für Lehrerfortbildung nach Meißen und wurde 2003 Geschäftsführerin des Aufbaustabes der Sächsischen Evaluationsagentur in Dresden. Von 2007 an war Stenke Abteilungsleiterin, ab 2011 Direktorin des Sächsischen Bildungsinstituts in Radebeul. 2016 wechselte sie nach Schleswig-Holstein als Abteilungsleiterin Berufliche Bildung, Qualität und IT im Ministerium für Schule und Berufsbildung. Seit Juni 2017 ist sie Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur.

Prof. Dr. Silke Anger

Institut für Arbeitsmarkt-und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) und Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Silke Anger leitet seit 2013 den Forschungsbereich “Bildung, Qualifizierung und Erwerbsverläufe” am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung und ist seitdem Professorin für Volkswirtschaftslehre, insb. Bildungsökonomik, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Nach dem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Universität Bamberg und an der University of South Carolina promovierte sie 2005 an der Humboldt-Universität zu Berlin, bevor sie sich dort während ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung 2013 habilitierte. Ihre Forschungsinteressen liegen in der empirischen Bildungsökonomik und Arbeitsmarktökonomik. Sie ist Research Fellow des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) und des Research Centre for Education and the Labour Market (ROA) sowie Mitglied verschiedener wissenschaftlicher Gremien. Zudem ist sie wissenschaftliche Co-Leitung der Teilstudie „Bildung im Erwachsenenalter und lebenslanges Lernen” des Nationalen Bildungspanels (NEPS). Seit 2021 ist sie Mitglied des Erweiterten Vorstands des Vereins für Socialpolitik.

Prof. Dr. Birgit Eickelmann

Universität Paderborn

Birgit Eickelmann ist Professorin für Schulpädagogik an der Universität Paderborn. Ihre Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der digitalisierungsbezogenen Schulentwicklung, der Veränderung der Lehrkräftebildung im Kontext gesellschaftlicher Digitalisierungsprozesse und der Entwicklung des Lernens in einer Kultur der Digitalität. Derzeit leitet sie zum dritten Mal für Deutschland die international vergleichende International Computer and Information Literacy Study (ICILS 2023, www.upb.de/icils2023) sowie den Bereich ‚ICT in Education’ im Horizon-2020-Projekt DigiGen (Research into the impact of technological transformations on the Digital Generation; digigen.eu). Weitere Informationen: upb.de/eickelmann.

MinDir Matthias Graf von Kielmansegg

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Jahrgang 1965, verheiratet,drei Kinder. Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg, Bonn und Göttingen. Von 1996 bis 1999 Senatskanzlei Berlin, von 1999 bis 2005 Planungsgruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, seit 2001deren Leiter. 2005 Wechsel ins Bundeskanzleramtund dort bis2010Leiter des Stabes Politische Planung, Grundsatzfragen und Sonderaufgaben. 2010 bis Januar 2014 Gruppenleiter im Bundeskanzleramt für die Bereiche Familien-Senioren-Frauen-Jugend, Bildung und Forschung, Angelegenheiten der Neuen Länder, Demographischer Wandel, Kirchen und Religionsgemeinschaften. Seit Februar 2014 Leiter der Abteilung Grundsatzfragen und Strategien; Koordinierung im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Prof. Dr. Marcus Hasselhorn

DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation und Vorsitzender der Sprechergruppe des Leibniz-Forschungsnetzwerk Bildungspotenziale (LERN)

Marcus Hasselhorn ist seit 2007 als Professor für Psychologie und Leiter der Abteilung „Bildung und Entwicklung“ am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation tätig, dessen Geschäftsführender Direktor er von 2012 bis 2019 war. Nach dem Psychologie- und Pädagogikstudium promovierte er an der Universität Heidelberg. Der Habilitation an der Universität Göttingen folgten Professuren an der TU Dresden, an der Universität Göttingen und an der Goethe-Universität Frankfurt (seit 2007). Von 2008 bis 2019 war er wissenschaftlicher Leiter des Forschungszentrums IDeA (Center for Research on Individual Development and Adaptive Education of Children at Risk). Den Vorsitz der Sprechergruppe des LERN-Netzwerks hat er seit der Gründung in 2013 – zunächst als Forschungsverbund und seit Juli 2020 als Forschungsnetzwerk – inne. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Ontogenese individueller Voraussetzungen erfolgreichen Lernens und die pädagogisch-psychologische Diagnostik. Er leitet Projekte zu früher Bildung sowie Lern- und Leistungsstörungen und interessiert sich für die Veränderbarkeit und Beeinflussbarkeit kognitiver und motivationaler Lernvoraussetzungen.

Prof. Dr. Olaf Köller

Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN)

Olaf Köller ist Geschäftsführender Wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-Instituts für die Pädagogik der Naturwissenschaften (IPN) und Professor für Empirische Bildungsforschung an der Universität Kiel. Köller schloss 1991 sein Psychologiestudium in Kiel mit dem Diplom ab. Im Jahre 1997 folgte die Promotion, im Jahre 2001 die Habilitation. Nach dem Diplom arbeitete Olaf Köller von 1991 bis 1996 als Doktorand am IPN, er wechselte dann zum Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin. Im Jahr 2002 folgte er einem Ruf auf einen Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. Zwei Jahre später wurde Köller Gründungsdirektor des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen und Professor für Empirische Bildungsforschung an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2009 ging er dann an das IPN. Neben seiner Tätigkeit am IPN ist Olaf Köller seit Mai 2021 Ko-Vorsitzender der Ständigen wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz. Seine Forschungsinteressen beziehen sich auf Fragen des Aufbaus und der Entwicklung domänenspezifischer Kompetenzen im allgemeinbildenden Schulsystem.

Susanne Müller

Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Abteilung Bildung

Susanne Müller befasst sich schwerpunktmäßig mit Themen der Weiterbildung, der MINT-Bildung und der Digitalisierung. Sie wirkt für die BDA u. a. im Nationalen MINT Forum und der Nationalen Weiterbildungsstrategie mit. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften in Saarbrücken und Bologna und dem Rechtsreferendariat in Berlin war sie zunächst als Referentin für Berufliche Bildung bei der BDA tätig. Es folgte ein Wechsel ins Kompetenzzentrum für Berufsbildung und Personalentwicklung im Hauptverband der Deutschen Bauindustrie. Dort wirkte sie zuletzt als Geschäftsführerin, bevor sie in die aktuelle Funktion zur BDA zurückkehrte.

Prof. Dr. Ilka Parchmann

Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN)

Ilka Parchmann ist Chemiedidaktikerin am Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik (IPN) in Kiel. Nach einem Studium der Fächer Biologie und Chemie für das Lehramt an Gymnasien an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg promovierte sie dort in Didaktik der Chemie und absolvierte anschließend ihr Referendariat am Studienseminar Wilhelmshaven. 2002 wurde sie als Professorin für Didaktik der Chemie an das IPN und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel berufen. Von 2004 bis 2009 war sie Professorin für Didaktik der Chemie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und kehrte 2009 als Leiterin der Abteilung Didaktik der Chemie wieder an das IPN zurück. 2014 bis 2020 übernahm Ilka Parchmann die Vizepräsidentschaft für das Lehramt, für Wissenschaftskommunikation und für Weiterbildung an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Ihr wissenschaftlicher Fokus liegt auf der Entwicklung, Untersuchung und Implementation von Konzeptionen für ein kontextbasiertes Lernen in schulischen, außerschulischen und universitären Lernumgebungen, der Entwicklung und Untersuchung von Maßnahmen der Wissenschaftskommunikation und Talentförderung sowie der Konzeption und Untersuchung zur (Weiter-)Qualifizierung von Lehrkräften.

Prof. Dr. Axel Plünnecke

Institut der deutschen Wirtschaft (IW), Leiter Kompetenzfeld Bildung, Innovation und Zuwanderung

Prof. Dr. rer. pol. Axel Plünnecke, geboren 1971 in Salzgitter; Studium der Volkswirtschaftslehre in Göttingen und Promotion in Braunschweig; seit 2003 im Institut der deutschen Wirtscha­ft, Leiter des Kompetenzfelds „Bildung, Zuwanderung und Innovation“; seit 2010 zudem Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken. Die Forschungsschwerpunkte von Axel Plünnecke liegen im Bereich der Bildungsökonomik sowie im Arbeitsmarkt für MINT-Fachkräfte. Zusammen mit seinen Kollegen erstellt Axel Plünnecke zweimal im Jahr den MINT-Report des Instituts der deutschen Wirtschaft.

Ingo Rauhut

Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI)

Ingo Rauhut, Jahrgang 1972, ist seit Mitte 2017 beim VDI für das Thema Beruf und Arbeitsmarkt zuständig und beschäftigt sich vor allem mit Fragen im Zusammenhang mit digitaler Transformation, Dekarbonisierungsstrategien sowie dem demografischen Wandel und deren Auswirkungen auf den Ingenieurarbeitsmarkt. Hierzu gehören auch Fragen einer zukünftigen Ausrichtung der Ingenieurausbildung. Der studierte Wirtschaftswissenschaftler arbeitete zuvor für den VDMA, für Handwerksorganisationen sowie Gewerkschaften unter anderem auch zu Fragen der Ressourceneffizienz und Berufsbildung für eine nachhaltige Entwicklung.

Hamburg ; Staatsrat Rainer Schulz

Rainer Schulz

Staatsrat der Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg

Rainer Schulz war als Senatsdirektor von 2008 bis 2016 Geschäftsführer des Hamburger Instituts für berufliche Bildung (HIBB) und vertrat in dieser Funktion Hamburg unter anderem im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) sowie bei der Kultusministerkonferenz. Seit 1. Januar 2017 ist er Staatsrat der Behörde für Schule und Berufsbildung (= Staatssekretär, Amtschef). Er ist außerdem Vorsitzender der Amtschefkommission Qualitätssicherung in Schulen der KMK sowie des Kuratoriums des Instituts zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB).

Prof. Dr. Ulrich Trautwein, Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung, Universität Tübingen. Tag der Hochbegabung am 6.11.2019 der Hector Kinderakademie im Hospitalhof in Stuttgart.

Prof. Dr. Ulrich Trautwein

Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung und Eberhard Karls Universität Tübingen

Heike Schmoll ist politische Korrespondentin der FAZ im Parlamentsbüro in Berlin. Zuständig für SUlrich Trautwein ist Professor für Empirische Bildungsforschung, Direktor am Hector-Institut für Empirische Bildungsforschung sowie Co-Direktor des LEAD Graduate School & Research Network an der Universität Tübingen. Seine Forschungsschwerpunkte umfassen die Entwicklung von Motivation, Selbstregulation und Persönlichkeit in unterschiedlichen Lernkontexten, Unterrichtsqualität und adaptives Lernen, Digitalisierung und die Begabtenförderung, insbesondere im MINT-Bereich. Trautwein gehört nach bibliometrischen Analysen (Greenbaum et al., 2016; Jones et al., 2010) zu den weltweit produktivsten Forschern seines Faches. Für seine wissenschaftlichen Arbeiten wurde Trautwein u. a. mit der Otto-Hahn-Medaille der Max-Planck-Gesellschaft und dem CORECHED-Preis für Empirische Bildungsforschung ausgezeichnet. Seit 2017 ist Trautwein Vorsitzender des vierköpfigen wissenschaftlichen Beirats, der die Neuordnung der Qualitätsentwicklung des baden-württembergischen Schulsystems begleitet und unterstützt. Von 2011 bis 2018 war er Mitglied und von 2015 bis 2018 Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für die Gemeinschaftsaufgabe gemäß Artikel 91 b Absatz 2 des Grundgesetzes, der Bund und Länder in Fragen der Leistungsfähigkeit des Bildungswesens im internationalen Vergleich berät.

Das Dossier „MINT-Bildung“ beim Deutschen Bildungsserver informiert rund um die zahlreichen Initativen und Projekte auf Bundes- und Länderebene zur Steigerung der Attraktivität von MINT-Fächern. Enthalten sind zudem unter anderem Themenseiten zur MINT-Bildung in unterschiedlichen Bildungsbereichen sowie zentrale Studien und Forschungsergebnisse, Programme sowie Fachbeiträge zum Thema.

Sie können sich über das Anmeldeformular auf dieser Veranstaltungsseite zum Bildungspolitischen Forum. anmelden. Nach erfolgreicher Anmeldung erhalten Sie umgehend eine Bestätigungsmail. Sollten Sie diese nicht erhalten, sprechen Sie uns gerne an – wir prüfen dann, ob Ihre Anmeldung erfolgreich war. Unsere Kontaktdaten finden Sie unter Punkt 10. Die eigentlichen Zugangsdaten erhalten Sie zeitnah vor der Veranstaltung in einer weiteren Mail an Ihre Adresse.

Sie haben während des Anmeldeprozesses außerdem die Möglichkeit, sich freiwillig in eine am Veranstaltungstag auf der Veranstaltungsplattform sichtbare Teilnehmer*innenliste einzutragen. Aus technischen Gründen ist eine Eintragung auf dieser Liste nur bei Anmeldungen bis 24h vor Veranstaltungsbeginn möglich.

Um am Bildungspolitischen Forum 2021 teilnehmen zu können, benötigen Sie ein internetfähiges Endgerät sowie einen Browser. Für ein bestmögliches Veranstaltungserlebnis empfehlen wir die Nutzung eines Computers/Laptops. Die Veranstaltungsplattform ist grundsätzlich mit allen gängigen Browsern verfügbar. Veranstaltungsteile, die über wonder.me stattfinden (Poster-Session, Mittagspausenräume), sind jedoch ausschließlich über den Google-Chrome-Browser via Computer oder Laptop verfügbar. Für ein bestmögliches Teilnahmeerlebnis empfehlen wir daher die Nutzung des Google-Chrome-Browsers.   

Optional sind außerdem ein Headset sowie eine Kamera.

Das Plenarprogramm des BPF21 findet über eine virtuelle Veranstaltungsplattform statt, die Sie mit dem von Ihnen gewählten Internetbrowser über den per E-Mail im Rahmen des Anmeldungsprozesses von uns an Sie versandten Zugangslink erreichen können.

Die parallelen Foren werden über Zoom ausgerichtet. Sie können hierfür den kostenlos downloadbaren Zoom-Client nutzen. Alternativ ist die Anwendung auch ohne Client über Ihren Internetbrowser möglich. Die dafür nötigen Einwahldaten stellen wir Ihnen auf der Veranstaltaungsplattform zur Verfügung.

Für die Poster-Sessions sowie den Mittagspausenraum nutzen wir wonder.me. Ein Manual zum Einstieg in wonder.me finden Sie auf der Veranstaltungsplattform. Bitte beachten Sie, dass wonder.me derzeit noch nicht mit Tablets/Smartphones nutzbar ist. Für ein bestmgöliches Nutzungserlebnis empfehlen wir außerdem dringend den Google-Chrome-Browser.

Einige Tage vor dem Bildungspolitischen Forum erhalten Sie die Zugangsdaten zur Veranstaltungsplattform via E-Mail zugesandt. Bei Anmeldung am Veranstaltungstag selbst erhalten Sie den Link unmittelbar im Anschluss an Ihre Registrierung. Die Veranstaltungsplattform ist am Veranstaltungstag ab 9:00 Uhr geöffnet.

Die Anmeldung zu den parallelen Foren ist nicht verbindlich. Zur besseren Organisation und Planung bitten wir jedoch um vorherige Präferenznennung. Sollten Sie sich nach Ihrer Anmeldung doch noch für ein anderes Forum anmelden wollen, können Sie uns dies gerne mit einer formlosen E-Mail an mitteilen.

Ja, in Teilen: das Plenarprogramm des Bildungspolitischen Forums wird aufgezeichnet.

Nicht aufgezeichnet werden jedoch die parallelen Foren. Sie als Teilnehmer*in werden bei (möglichen) Aufzeichnungen nicht sichtbar sein.

Alle aufgezeichneten Veranstaltungsteile sowie die Materialien der Foren werden zeitnah nach der Veranstaltung auf unserer LERN-Website unter www.leibniz-bildung.de/bpf21 abrufbar sein.

Für die parallelen Foren werden die Ergebnisse in einem gemeinsamen Wrap-Up aller Foren-Moderator*innen zusammengefasst und aufgezeichnet. Sie haben damit im Nachhinein die Möglichkeit, Einblicke in die Diskussionen und Themen aller Foren zu erhalten, selbst wenn Sie an einem anderen, parallel angebotenen Forum teilgenommen haben.

Sie haben auf der Veranstaltungsplattform und in den parallelen Foren die Möglichkeit, via Chat Ihre Diskussionsfragen an die Referent*innen zu stellen und mit anderen Teilnehmer*innen in direkten Austausch zu treten.

Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne jederzeit an die LERN-Koordinationsstelle. Sie erreichen uns via E-Mail unter oder telefonisch unter 069/24708 – 246.