Digitale Bildung

Die zunehmende Digitalisierung bringt für die Bildung zahlreiche Herausforderungen. Sie verändern Bildungsmethoden wie auch Bildungsinhalte.

Wie lassen sich die Potenziale digitaler Medien für Lehrende und Lernende optimal ausschöpfen? Wie können Medien in der Breite besser nutzbar gemacht werden und welche Kompetenzen brauchen Nutzende für den Umgang mit Medien?

Die Projekte, in denen die Mitgliedsinstitutionen zur Digitalen Bildung forschen, sind zahlreich.

Themenfelder im Netzwerk

  • Gestaltung digitaler Bildungsressourcen: Didaktische Gestaltung (DIPF, IPN, IWM, LifBi, MI, ZAS), Sammlung und Erschließung digitaler Bildungsmedien (GEI), Offene Bildungsressourcen (DIPF)
  • Digitale Medien im Unterricht: Formate der Unterrichtsgestaltung (GEI, HIB, IPN, IWM, DIPF)
  • Auswirkung auf Bildungserträge (DIW, ZEW)
  • Digitalisierung und berufliche Bildung: Digitalität und berufliche Aus-/Weiterbildung (DIE, GEI, IAB), Tätigkeitsanforderungen im Arbeitsmarkt (RWI)
  • Professionelle Kompetenz von Lehrkräften / Lehrkräftebildung: Erfassung und Modellierung (DIE, DIPF, GEI, HIB, IAB, IWM, LIfBi, ZPID), Lehrkräftebildung und Digitalisierung der Hochschullehre (HIB, IWM, LIN)
  • Mediennutzung und Informationskompetenz von Lernenden: Erfassung und Modellierung (DIE, DIPF, GEI, HIB, IAB, IWM, LIfBi, ZPID), kognitive, sprachbezogene und motivationale Voraussetzungen, Kontextvariablen (DIPF, HIB, IWM, LIfBi, ZAS, ZPID)
  • Digitale Erfassung von Bildungsprozessen und -ergebnissen: technologiebasierte Assessments, Learning-Analytics, Big-Data- und Machine-Learning-Methoden (DIPF, HIB, IQB, LIfBi, RWI)
  • Bedeutung digitaler Medien im Kontext des informellen Lernens, z B.  Bevölkerungsbeteiligung (IWM, IPN)

Forschungsinfrastrukturen im Netzwerk

Positionspapier: (2020) „Bildung in der digitalen Welt: Potenziale und Herausforderungen”

Ansprechperson im Netzwerk

Prof. Dr. Ulrike Cress (IWM)