International Project for the Study of Educational Accountability Systems

IPEA

Der primäre Arbeitsschwerpunkt der Gruppe lag in der Erforschung der Auswirkung der Monitoringsysteme. Im Speziellen ging es um die Untersuchung von Effekten von formativen und summativen Tests, die Folgen von Tests auf unterrichtliche Praxis, Schul- und Systemprädiktoren für inflationierte Testergebnisse, die Verbesserung von Testdesigns und die Funktion von Schulinspektionen und anderen Elemente der Schulevaluation in Verbindung mit standardisierten Leistungstests.

Standardisierte Leistungstests sind seit Jahrzehnten Eckpfeiler des Bildungsmonitorings in den USA und Großbritannien. Seit einigen Jahren finden sich vergleichbare Elemente der Steuerung auch in vielen anderen Staaten. Studien haben gezeigt, dass Steuerungssysteme, die ausschließlich ergebnisorientiert ausgerichtet sind, gravierende Folgen für die Prozesse im Bildungssystem haben können. Die Ergebnisse dieser Studien sind bislang jedoch noch unzureichend, um die Entwicklung effektiverer Systeme voranzutreiben.

Das IPEA ist eine Initiative, die aus der Diskussion um die Folgen standardisierter Leistungstests entstanden ist. Geleitet wurde das internationale Team von Prof. Daniel Koretz von der Harvard Graduate School of Education. Der primäre Arbeitsschwerpunkt der Gruppe lag in der Erforschung der Auswirkung der Monitoringsysteme. Im Speziellen ging es um die Untersuchung von Effekten von formativen und summativen Tests, die Folgen von Tests auf unterrichtliche Praxis, Schul- und Systemprädiktoren für inflationierte Testergebnisse, die Verbesserung von Testdesigns und die Funktion von Schulinspektionen und anderen Elemente der Schulevaluation in Verbindung mit standardisierten Leitungstests. 

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01/2014 - 12/2016

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